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Theas Besuch in Afrika
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Miro Brandenmeier
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Die Geschichten der Hilfebedürftigen

Die meisten von ihnen wurden von Aidskranken Frauen in Krankenhäusern geboren.
Dort haben die Mütter sie einfach zurückgelassen, nachdem sie während der Schwangerschaft erfahren haben, daß ihr Kind vermutlich mit dem HIV-Virus infiziert ist. Im Krankenhaus haben die Frauen einen falschen Namen angegeben und sind nicht mehr auffindbar.

 

Es kommt auch immer wieder vor, dass Säuglinge vor dem Tor des Waisenhauses aufgefunden werden.

Ärzte, Lehrer und Pflegerinnen betreuen diese Kinder und unterrichten sie, da es ihnen nicht erlaubt wird eine öffentliche Schule zu besuchen. Die Kinder dürfen das Gelände des Waisenhauses nicht verlassen.

Die Kinder sind aufgrund der HIV-Infektion häufig krank. Einige der Kinder machen einen sehr bedrückten Eindruck und weinen häufig. Sie warten darauf, dass eine der Pflegerinnen Zeit für sie hat.
Manche der 2-3- jährigen Kinder können noch nicht laufen. Auch ihre sprachliche Entwicklung ist stark verzögert weil sie nach jedem Krankheitsschub völlig entkräftet sind. Die Lebenserwartung der Kinder ist nicht hoch. Die Pflegerinnen sind immer wieder traurig wenn sie miterleben müssen, wie schnell die Kinder sterben. Sie haben Mitleid mit den Kindern, die nicht wissen wer ihre Eltern sind und nur das Leben im Waisenhaus kennen.

Alle zwei Minuten stirbt ein Kind an den Folgen der Immunschwächekrankheit. 2008 wurden 350.000 neu infiziert. Das sind  viermal so viele Kinder wie im letzten Jahr. Die meisten aidskranken Kinder haben infizierte Eltern, die krank oder bereits gestorben sind. 15 Millionen Mädchen und Jungen haben weltweit bereits Mutter und/oder Vater verloren. Viele Waisen müssen sich alleine durchschlagen und sind besonders anfällig für Ausbeutung und Missbrauch.

Viele Kinder sind betroffen, weil sie kranke Familienmitglieder versorgen müssen. Sie haben dann keine Zeit mehr zur Schule zu gehen. Das wenige Geld der Familie wird für die Versorgung der Kranken benötigt.

AIDS zerstört die Zukunft der Kinder: Die Einschulungsrate und die Impfraten sinken, die Kindersterblichkeit steigt. Im südlichen Afrika droht eine ganze Generation zu sterben. Die Krankheit zehrt die zusätzliche Lebenserwartung auf, die der medizinische Fortschritt und die besseren Lebensverhältnisse in den vergangenen vier Jahrzehnten gebracht haben.

Weltweit leben inzwischen 33,4 Millionen Menschen mit dem Erreger der Immunschwächekrankheit AIDS. Säuglinge und kleine Kinder stecken sich bei ihrer Mutter an. Etwa die Hälfte dieser Kinder stirbt vor dem zweiten Geburtstag, wenige werden älter als fünf Jahre alt wenn sie nicht behandelt werden.

 

 

Afroamerikanisch, Maximal pigmentiert, Afrika, Kind

Welt-Aids-Tag

Thea Queen Of Light,

 

Weltweit leben etwa 35 Millionen Menschen mit HIV. Rund 2,1 Millionen kommen pro Jahr dazu. Noch lange haben nicht alle Zugang zu den lebensnotwendigen Medikamenten. Und noch immer erleben Betroffene Ausgrenzung und Stigmatisierung. Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag.

 

2014 findet der Welt-Aids-Tag zum 27. Mal statt. Seit 1988 wird er jährlich am 1. Dezember begangen. Mit zahlreichen spannenden Aktionen erinnern Regierungen, Organisationen und Vereine weltweit an diesem Tag an HIV und Aids, und rufen dazu auf, aktiv zu werden und Solidarität mit den von HIV betroffenen Menschen zu zeigen. Das Spektrum reicht von Informationsständen in der Innenstadt über Podiumsdiskussionen bis hin zu Spendengalas mit großem Promi-Engagement.

Der Welt-Aids-Tag dient auch dazu, Verantwortliche in Politik, Medien, Wirtschaft und Gesellschaft - weltweit wie auch in Europa und Deutschland - daran zu erinnern, dass das HI-Virus noch längst nicht besiegt ist. Auch, damit überall die notwendigen Mittel bereitgestellt werden und sich Vorbeugung, Aufklärung, Behandlung und Hilfe für die Betroffenen an ihren Lebensrealitäten orientieren 

 

 

Daten & Fakten zu HIV/Aids weltweit

 

•    Weltweit leben etwa 35 Millionen Menschen mit HIV.

•    Pro Jahr kommt es zu ca. 2,1 Millionen Neuinfektionen, davon etwa 240.000 bei Kindern.

•    Nur 37 Prozent der Betroffenen haben bislang Zugang zu den lebensnotwendigen Medikamenten.

•    Seit Anfang der 80er Jahre bis 2013 haben sich etwa 78 Millionen Menschen mit HIV infiziert; 39 Millionen Menschen sind bereits an den Folgen gestorben.

•    Mit fast 70% aller HIV-Neuinfektionen ist Afrika südlich der Sahara am stärksten betroffen.

•    Besonders in Ost-Europa und Zentralasien ist die Zahl der Neuinfektionen deutlich gestiegen, 2013 allein um110.000.

•    In Deutschland leben heute rund 80.000 Menschen mit HIV.

•    Etwa 30.000 Menschen sind bisher in Deutschland an den Folgen von Aids gestorben.

In Deutschland setzen sich das Bundesministerium für Gesundheit, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die Deutsche AIDS-Hilfe und die Deutsche AIDS-Stiftung mit einer gemeinsamen Kampagne für dieses gesellschaftsrelevante Thema ein. Unter dem Motto „Positiv zusammen leben“ liegt der Schwerpunkt in diesem Jahr auf ganz persönlichen „Gewissensfragen“ und dem Aufruf zur Toleranz und Solidarität: Die meisten Menschen wissen, dass sie im Alltag vor einer Infektion mit HIV sicher sind. Aber in den Situationen, in denen es auf dieses Wissen ankommt, vertrauen manche doch nicht darauf – die Ängste sind stärker. Darum fragt unsere Verein: Was würdest du tun?